FDP.Die Liberalen

Dübendorf

Kommentar zu den Abstimmungen vom 24. September 2017 (MwSt-Erhöhung und Altersvorsorge 2020)

 

AHV logoEs ist unbestritten, dass die Altersvorsorge nachhaltig saniert werden muss. Doch dies wird mit der Abstimmungsvorlage vom 24. September gerade nicht erreicht! Diese Vorlage möchte einige Zückerli verteilen und den Bürgern mehr Geld aus dem Sack nehmen, aber die Lösung fundamentaler Herausforderungen, wie etwa die demografische Entwicklung und das tiefe Zinsumfeld, welches den politisch zu hoch angesetzten Renten-Umwandlungssatz in Frage stellt, wird auf die lange Bank geschoben.

Weiterlesen: Nein zur Altersvorsorge 2020! 

Kommentar zu den Kantonsfinanzen (Rechnung 2016), 14. März 2017

 

Steuererklaerung ZHFreude herrscht! Die Rechnung des Kantons Zürich für das Jahr 2016 schliesst auch ohne Sondereffekte mit einem grossen Gewinn von mehr als 170 Millionen Franken ab. Damit ist die Zeit endlich reif für Steuersenkungen.

Denn die Entwicklung der Kantonsausgaben stimmt nachdenklich. Diese stiegen in den letzten Jahren stetig an und erreichen knapp 15 Milliarden Franken pro Jahr, was rund doppelt so viel ist wie im Jahre 1990! Gegenüber 2010 sind die Kantonsausgaben bis 2016 mit 20% sogar mehr als doppelt so schnell gewachsen wie die Bevölkerung im gleichen Zeitraum.

Weiterlesen: Für moderate Steuersenkungen im Kanton Zürich! 

schweizer frankenAm 12. Februar stimmen wir über die Unternehmenssteuerreform III (USR III) ab. Bisher werden in der Schweiz sogenannte Statusgesellschaften (Holdinggesellschaften, Domizilgesellschaften und gemischte Gesellschaften) tiefer besteuert als reguläre Unternehmen. Die tiefere Besteuerung begründet darin, dass die eigentliche Geschäftstätigkeit dieser Unternehmen zu weiten Teilen oder gänzlich im Ausland stattfindet. Diese Steuererleichterung trägt auch den Namen „kantonaler Steuerstatus“. Dieses Instrument gerät international aber immer stärker unter Druck.

Weiterlesen: Ja zur Unternehmenssteuerreform III 

Kommentar zur Unternehmenssteuerreform III (Vorlage der eidgenössischen Abstimmungen vom 12. Februar 2017) 

poster deObwohl die Vorlage sehr technisch ist, ist die Ausgangslage einfach: Steuerprivilegien für Statusgesellschaften müssen abgeschafft werden. Werden diese nicht durch andere Steuersenkungen (teilweise) kompensiert, drohen (Zehn- oder gar Hundert-?)Tausende von Arbeitsplätzen in der Schweiz verloren zu gehen. Nicht nur das: Weniger Jobs würden weniger Steuereinnahmen, höhere Arbeitslosigkeit, höhere Sozialkosten und somit weniger Wohlstand bedeuten. 

Weiterlesen: Ja zur Unternehmenssteuerreform III – Ja zu Arbeitsplätzen in der Schweiz!

Kommentar zu den Abstimmungen vom 27. November 2016

 

Atomausstiegsinitiative NeinAm 27. November stimmen wir über die Atomausstiegsinitiative ab. Aus freisinniger Sicht ist diese klar abzulehnen. Denn die Kernenergie ist erwiesenermassen eine äussert zuverlässige Art um konstant grosse Mengen elektrischer Energie zu produzieren. Gemessen am CO2-Ausstoss ist es eine der saubersten Energiequellen überhaupt.

Von Gegnern der Kernenergie werden oft Ängste und Zweifel über die die Sicherheit der Kernkraftwerke (KKW) geäussert. Der sichere Betrieb von KKWs erfordert eine ausgeprägte Sicherheits- und Qualitätskultur, sowohl im Betrieb und der Wartung, als auch in der Aufsicht. Diese ist in der Schweiz vorhanden und etabliert.

Weiterlesen: Nein zur schädlichen Atomausstiegsinitiative! 

Stellungnahme auf den Leserbrief von Markus Gisel (Glattaler, Fr, 28.10.2016: „Und es braucht den Innovationspark in Dübendorf doch nicht“)

 

lightbulblitupMarkus Gisel ist in seinem Leserbrief skeptisch gegenüber Dübendorf als Standort für einen Innovationspark. Er scheint zu glauben, dass der Innovationspark den Flugbetrieb verunmöglichen würde. Dazu möchte ich einige Punkte aus meiner Sicht klarstellen.

Es ist eine Bedingung des Bundes, dass ein künftiger Flugbetrieb in Dübendorf durch den Innovationspark gewährleistet sein muss. Daraus könnte sogar eine «win-win»-Situation entstehen. Der Innovationspark und Flugbetrieb könnten gegenseitig voneinander profitieren. Denn Innovation lebt bekanntlich vom Austausch. Ziel des Innovationsparks soll die Zusammenführung von Forschung und Wirtschaft sein. In einer globalisierten Welt führt Innovation zu Fortschritt und Wohlstand.

Weiterlesen: Der Innovationspark ist eine Chance

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